Wer wir sind...

Der Verein

„Krisenhaus Süd“

wurde im Oktober 1997 von psychiatrisch Tätigen und Psychiatrieerfahrenen gegründet, um ein Krisenhaus im Bremer Süden aufzubauen.

Was wir wollen...

Das Krisenhaus Süd

soll Menschen aus dem Stadtteil Bremen Süd in schweren psychischen Ausnahmesituationen offen stehen und einen haltenden und schützenden Rahmen für die Bewältigung der Krise bieten.

Die Einrichtung versteht sich als Alternative und Ergänzung zur herkömmlichen psychiatrischen Akutstation und übernimmt mit sechs bis acht Plätzen einen Teil der psychiatrischen Regelversorgung für den Bremer Süden.

 

 

Das Konzept

des Krisenhauses ist an den therapeutischen Grundsätzen des Soteria-Modells (Mosher und Ciompi) orientiert:

gute Erreichbarkeit im Stadtteil, Nähe zur Lebenswelt der NutzerInnen,

 

wohnliche und angenehme Atmosphäre des Hauses, überschaubares, möglichst “normales”, transparentes, entspannendes und reizgeschütztes therapeutisches Milieu,

 

in der akuten Krise behutsame, von den jeweiligen Erfordernissen bestimmte Begleitung durch die MitarbeiterInnen,

 

psychiatrische Diagnostik und bei Bedarf auch medikamentöse Behandlung durch die Psychiaterin/ den Psychiater des Krisenhauses oder Weiterbehandlung durch die niedergelassene Nervenärztin/ den niedergelassenen Nervenarzt,

 

in der Stabilisierungsphase ist das Leben in der therapeutischen Gemeinschaft und die Organisation des Alltags im Haus das wichtigste therapeutische Mittel,

 

gemeinsames Erarbeiten von realistischen Therapiezielen für den Alltag außerhalb des Krisenhauses,

 

Kontinuität der Begleitung von der akuten Phase bis zum Ende der Behandlung durch die BezugstherapeutInnen,

 

Hilfe bei der Integration der akuten Symptomatik durch ein Verstehen der Krise im Kontext der Lebenssituation,

 

gemeinsames Erarbeiten von realistischen Therapiezielen für den Alltag außerhalb des Krisenhauses,

 

Angehörige und wichtige Bezugspersonen können einbezogen werden,

 

zum Ende der Behandlung zunehmende Außenorientierung und Wiederaufnahme der Alltagsaktivitäten,

 

Planung der Nachbetreuung.

 

 

In der Entlassungssituation sollte die/der Betroffene in der Lage sein, ihren/seinen ganz „normalen“ Alltag zu bewältigen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

 

 

 

 

 

 

 

 

und außerdem...

 

 

sind die Mitgliederversammlungen unseres Vereins öffentlich. Wer sich durch unsere Arbeit und Zielsetzungen angesprochen fühlt und uns durch konstruktive Beiträge oder Kritik unterstützen möchte, ist herzlich willkommen.

 

 

 

 

 

 

Vereinssitzungen finden jeden letzten Dienstag im Monat statt !!!

 

 

 

 

 

Zeit: 17.00h

Adresse: Langemarckstr. 206, 28199 Bremen,

Telefon: 0421-50 74 10

E-Mail: info@krisenhaus-bremen.de

 

 

 

 

 

 

 

 

...interessante Links

http://www.blaumeier.de/

http://www.netzwerk-bremen.de/

http://www.bremen.de/

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wer unsere Arbeit, unsere Zielsetzungen und unser Vorhaben finanziell unterstützen möchte, hilft uns durch eine Geldspende.

Unser Spendenkonto bei der Sparkasse in Bremen:

(BLZ 290 501 01) Konto-Nr.: 10 24 79 48

Eine Spendenbescheinigung zur Vorlage beim Finanzamt kann ausgestellt werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Informationen / Mitgliedschaft...

 

Das Online-Formular wird zur Zeit überarbeitet!

 

Schicken Sie uns bitte eine E-Mail: info@krisenhaus-bremen.de

 

 

 

 

  

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Wir danken Ihnen für Ihr Interesse !

 

 

 

 

 

 

 

| Aktualisiert: 02.09.2002

| Gestaltung/Programmierung: A. Liebig

 

 

 

 

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